SnoWhite
Weltpremiere: 2000 im saarländischen Staatstheater
SnoWhite Reloaded
Oper Bonn 2014
Synopsis
Es rummst im Märchenreich. Hexen versuchen mit Hilfe eines „Spions“, die Märchenwelt zu (zer-)stören. Klar, daß die Schneewittchen-Geschichte selbst in Verbindung mit solch einer Attacke guten Nährboden für ein gewaltiges musikalisches Szenario bietet. Phantastisch-monumentale Welten und Klänge paaren sich mit musikalischen Highlights, die pfeilgenau ins Herz – und in den Bauch treffen. Hexen und Zwerge, Jäger und Gejagte.
Die Geschichte: Hexen – in unserem Fall die „Spiegelhexen“, die im Grimmschen Schneewittchenmärchen für die Antworten auf die Fragen der Königin zuständig sind – versuchen, die Märchenwelt durcheinander- und dadurch zum Einsturz zu bringen. Dadurch erhoffen sie sich Unabhängigkeit von den Spiegeln und der Märchenwelt.
Zu diesem Zweck (und weil sie einer höheren Macht eine „ehrenhafte Absicht“ vorheucheln müssen) fangen sie einen Selbstmörder auf dem Weg in den Tod ab und schleusen ihn in die Rolle des „Jägers“ aus dem Schneewittchenmärchen. Angeblich, um ihn zu läutern und über den Sinn von Leben, Tod und Entscheidungskraft zu belehren.
Geplant ist, dass dieser Jäger irgendwann aus seiner „märchenkonformen“ Rolle aussteigt, und damit ein Chaos hervorruft, was auch zunächst tatsächlich im Sinne der Hexen funktioniert: Der Jäger beendet seine Funktion nicht, wie im Märchen, nachdem er Schneewittchen verschont hat, sondern verliebt sich, bleibt da und nimmt selbst Schneewittchens Rettung in die Hand. Das stört erwartungsgemäß den Ablauf der bekannten Geschichte. Eine der Konsequenzen ist, dass Schneewittchen wirklich stirbt, und die bekannten Rettungsmaßnahmen (Apfel ausspucken, Kamm und Mieder entfernen) nicht funktionieren.
Jetzt erkennen die Hexen allerdings, dass, wenn Schneewittchen tot bleibt, die Königin tatsächlich die Schönste ist und bleibt, und sie sie und die Spiegel nun auf ewig am Hals haben. Also gilt es, die ganze Sache doch wieder geradezubiegen.
Sie geben also in einem Orakelspruch dem Jäger – zunächst ihm unbewusst – die Macht, Schneewittchen mit einem Kuss wieder zu erwecken. So geschieht es dann auch, aber mit einer überraschenden Schlusswendung der ganzen Geschichte, resp. des ganzen Abends!
Aufführungsrechte: @franknimsgern@me.com
Pressestimmen
„Nimsgern bewegt sich zwischen bombastischer Filmmusik, Ethno, Funk, Comedy, Rock“
„Ein Musical, das keinen Vergleich mit Broadwayinszenierungen scheuen braucht.“
„Nimsgern, Felicetti und Ottenthal schufen mit Snowhite ein kulturverdächtiges Rocksou-Musical.“
Creative Team
der Weltpremiere Saarländisches Staatstheater 2000
Main Cast
der Weltpremiere Saarländisches Staatstheater 2000
Queen: Aino Laos
Jäger: Martin Berger
Minitou: Frank Felicetti
SnoWhite: Barbara Baer
Hexe: Peti van der Velde
Creative Team
SnoWhite Reloaded Oper Bonn 2014
Main Cast
SnoWhite Reloaded Oper Bonn 2014
Queen: Aino Laos
Jäger: Fabrizio Barile / John Davies
Snowhite: Michaela Kovarikova
Minitou: Frank Felicetti
Hexe: Nina Alexandra Filipp
Zwerg/Transvestit: Maurice Stocsek
Zwerge: Ayuk Bobga, René Buckbesch, Lucky Mond, David Schmidt, Lin Verleger, Chris Raap (Swing)
Hexe/Dance Captain: Sabine Lindlar
Hexen: Angelina Curilova, Valerie Potozki, Kateryna Morozova, Susanna Stecklein
Hexe/Swing für Transvestit: Tatjana Jentsch
Bilder Oper Bonn 2014
Bilder Saarländisches Staatstheater 2000
Original Soundtrack
Offizielle Videos
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Score Samples
FAQ zur Produktion
Hier finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten zu SnoWhite – kurz beantwortet und gut zum schnellen Nachschlagen.